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Hochlöblicher Orden der freien Herren und Ritter von Sankt Michael
Neuigkeiten bei OMCCT
| Samstag, 24.07.2010 | |
| Südtirol: Urteil von Den Haag | [mehr] |
Am 22.07.2010 Fällte der IGH (Internationele Gerichtshof) in Den Haag ein Bahnbrechendes Urteil zur Unabhängigkeit des Kosovo. Diese Urteil hat ... | |
| Samstag, 24.07.2010 | |
| Südtirol: News | [mehr] |
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| Freitag, 02.04.2010 | |
| Umweltschutz: [Kein Titel] | [mehr] |
Unerträgliche Belastung unserer Bevölkerung durch Feinstaub Und wieder wurde durch Faken klar, dass alleine im Jahre 2010, ... | |
| Freitag, 02.04.2010 | |
| Umweltschutz: Links zum Thema CO2 | [mehr] |
Hier könt ihr Links zum Thema CO2 finden: http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htmHopage ... | |
| Freitag, 02.04.2010 | |
| Umweltschutz: [Kein Titel] | [mehr] |
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Semper deus cum nos velit esse et semper cum noster optatis consentit.
Möge Gott immer mit uns sein und stets mit unseren Zielen einig sein.
Wilkommen bei den Herzensrittern von Tirol

Willkommen auf der Startseite von OMCCT
Ordo Militae Christi Cordi ad Tirolias oder den Herzensrittern von Tirol!
Der Orden wurde am 17.01.2007 von Gernot Alfred Josef Troger und Markus Stöger gemeinsam mit mehreren Gleichgesinnten gegründet.
Das Hauptziel von uns ist die klassisch gemeinte Ritterlichkeit, wie es in alten Zeiten allgemein als Vorschrift für alle Ritter Geltung hatte.
Uns liegt der Schutz der Armen und der Kranken sowie der Schutz alter Traditionen unseres Landes „ganz Tirol“, die Natur und des christlichen Glaubens am Herzen.
In einer vorwiegend auf Materialismus geprägten Gesellschaft, entsteht bei den meisten Menschen ein sehr ausgeprägter Egoismus. Ein Ehrenwort hat heute nicht mehr all zu viel Bedeutung.
Wir wollen mit unserer Ideologie gezielt und bewusst für das ganze Tiroler Volk ein Sprachrohr sein!
Hier ein Auszug aus dem alten und bekannten "Innsbrucklied":
Innsbruck ich muss dich lassen..
1. Innsbruck ich muss dich lassen, ich fahr dahin mein Strassen
in fremde Land dahin,
mein Freud ist mir genommen die ich nicht weiss bekommen
wo ich im Elend1 bin, wo ich im Elend bin
2. Gross Leid muss ich ertragen, dass ich allein tu klagen
dem liebsten Buhlen mein.
Ach Lieb, nun lass mich Armen im Herzen dein erwarmen,
dass ich muss dannen sein, dass ich muss dannen2 sein.
3. Mein Trost ob allen Weiben, dein tu ich ewig bleiben
stet, treu, der Ehre frumm
Nun muss dich Gott bewahren, in aller Tugend sparen3
bis dass ich wiederkumm, bis dass ich wiederkumm.
1 Elend: Leben in der Fremde
2 dannen: von da, nämlich von Innsbruck
3 sparen: erhalten
Worte: unbekannt; einer nicht beweisbaren Überlieferung zufolge
könnte Maxximilian I. der Dichter des Liedes sein (1493)
Weise: unbekannt; möglicherweise Heinrich Isaac (um 1495)








